Garten- und Landschaftsbau in Dortmund
Dortmund ist über Jahrzehnte gewachsen – und das sieht man den Grundstücken an. In den alten Zechen- und Werkssiedlungen sind die Zufahrten schmal und die Höfe klein. In den Wohngebieten aus den 1960er- und 70er-Jahren liegen Einfahrten und Terrassen, die inzwischen ihr halbes Jahrhundert hinter sich haben und entsprechend absacken.
Wir arbeiten in allen zwölf Stadtbezirken: Innenstadt-West, -Nord und -Ost, Eving, Scharnhorst, Brackel, Aplerbeck, Hörde, Hombruch, Lütgendortmund, Huckarde und Mengede.
Einfahrten und Höfe erneuern
Terrassen neu aufbauen
Zäune und Sichtschutz montieren
Vorgärten und Gärten umgestalten
Baumfällung und Rückschnitt
Worauf es in Dortmund besonders ankommt
Drei Dinge, die uns auf Dortmunder Grundstücken regelmäßig begegnen.
Baumfällung in Dortmund – was gilt?
Nach der Dortmunder Baumschutzsatzung sind Laubbäume mit einem Stammumfang von mehr als 80 Zentimetern, gemessen in einem Meter Höhe über dem Boden, geschützt. Wer einen solchen Baum fällen oder stark verändern möchte, braucht grundsätzlich eine Genehmigung des Umweltamtes. Nadelbäume und Obstbäume aus dem Erwerbsanbau sind ausgenommen.
Dazu kommt die bundesweite Schonzeit vom 1. März bis 30. September, in der Bäume und Hecken nicht beseitigt werden dürfen. Größere Fällungen liegen deshalb sinnvollerweise im Winterhalbjahr.
Wir schätzen beim Ortstermin ein, ob Ihr Baum betroffen sein könnte. Den Antrag stellen Sie als Eigentümer bei der Stadt – die Maße dafür liefern wir Ihnen. Mehr dazu auf unserer Seite Baumfällung & Baumpflege.
Womit wir in Dortmund am meisten zu tun haben
Der häufigste Anruf aus Dortmund betrifft die Einfahrt: abgesackt, uneben, Pfützen vor der Garage. An zweiter Stelle steht der Sichtschutz – in dicht bebauten Wohngebieten sitzt man schnell aufeinander.
Pflasterarbeiten für Einfahrten und Höfe
Sie wohnen in Dortmund?
Nennen Sie uns den Stadtteil und worum es geht – wir schlagen Ihnen einen Termin für die Besichtigung vor.

